Hier ist die Jugendabteilung der Ortsgruppe Bremen vertreten.


  Fahrt zum Hamburger Dungeon Bowling am 21.08 JAV-Wahlen Satzung der Gdl-Jugend  
  Neue Jacken der GDL-Jugend        



 


 

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Die GDL-JUGEND LÄDT EIN

Hiermit möchte ich euch alle recht herzlich am 15.04.2010 einladen mit mir nach Hamburg zu fahren!

Wir treffen uns um 11:00 Uhr auf Gleis 9/10 in Bremen!

In Hamburg angekommen, werden wir zum Hamburg Dungeon gehen, nach dieser angesagten Attraktion werden wir gemütlich über dem Hamburger Dom schlendern und uns noch ein bis zwei Getränke genehmigen!

Wann es wieder nach Bremen geht entscheiden wir am besten spontan!

Alles was ihr mitbringen müsst ist gute Laune und einen kleinen Umkostenbeitrag für die anschließenden Getränke!

Für Fragen und Anmeldungen ruft mich eben an oder schreibt mir eine sms bis zum 10.04.2010 unter 0160 - 90901093.

Mit freundlichen Grüßen
Maike Wallenhorst

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Ihr seid herzlich eingeladen zum Bowlen am 21.08.09 um 18 Uhr im Strikee’s in Findorff Plantage 5

Treffpunkt: ist beim Werder Bäcker um 17 Uhr.

Bitte tragt euch in die Teilnehmerliste ein!

Für Spiel, Spaß, und Spannung ist gesorgt, fehlt nur noch die gute Laune die ihr mitbringen müsst!





Mit freundlichen Grüßen

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JAV-Wahlen:"
"GDL-Jugend weiterdenken!"

Quelle: GDL Frankfurt
Das ist das Motto der GDL-Jugend bei den Wahlen zur Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) der DB vom 29. September bis zum 2. Oktober 2008 für das vereinfachte und vom 7. bis 9. Oktober 2008 für das normale Wahlverfahren.
Weiterdenken hat sich für die GDL-Jugend schon bisher ausgezahlt. So hat sie mit Nachdruck gefordert, dass die Eisenbahner im Betriebsdienst (EiB) wieder direkt von den Trans-portgesellschaften übernommen und nicht über die Bahnservice GmbH eingestellt werden. Nun werden Lokomotivführer gleich nach der Ausbildung in weiten Teilen Ostdeutschlands direkt bei der DB Regio AG beschäftigt. Aufgrund des enorm hohen Personalbedarfs ist es der GDL außerdem gelungen, dass EiBs nach der Ausbildung sofort als Strecken- und nicht erst als Bereit-stellungslokomotivführer eingesetzt werden. Das bedeutet ein Bruttolohnplus von 228,- € im Monat. Das Eisenbahnbundesamt hat extra eine Genehmigung dafür erteilt, dass die frisch ausgebildeten Lokomotivführer auch vor ihrem 21. Geburtstag auf Strecke fahren dürfen.

GDL: hochwertige Ausbildung
Generell setzt sich die GDL für eine qualitativ hochwertige Ausbildung ein. So hat sie der DB bereits 2005 einen Qualifizierungstarifvertrag für Lokomotivführer übergeben. Nach langem Stillstand laufen derzeit gerade die Verhandlungen zur Integration der Inhalte des Qualifizie-rungstarifvertrags in den Lokomotivführertarifvertrag. Der Arbeitgeber will dabei jedoch keine konkreten Regelungen für ein hohes Tarifniveau vereinbaren. Die GDL wird jedoch nicht lockerlassen. Die Verhandlungen sollen bis Ende 2008 abgeschlossen sein. Die GDL wird dafür sorgen, dass es danach auch eine verlässliche Grundlage für die Karriereentwicklung vom Facharbeiter über den Lokomotivführer bis hin zum Auslands- oder Ausbildungslokomotivführer gibt.

Auch vor Ort setzt sich die GDL dafür ein, dass die Ausbildung qualitativ hochwertig durchgeführt wird und dass die Ausbildungsstandards nicht verwässert werden. So hat die GDL beispielsweise erreicht, dass ein Berufsschullehrer nicht mehr unterrichten darf, der im Unterricht laufend vom Urlaub erzählt hat, anstatt fachliche Inhalte zu vermitteln.

Große Herausforderungen
Die GDLer in der JAV stehen auch künftig noch vor großen Herausforderungen. So fordert die GDL, dass alle DB-Lokomotivführer nach der Ausbildung direkt bei den Transportgesellschaften beschäftigt werden, und nicht nur jene bei der DB Regio AG in Teilen Ostdeutschlands.
Die DB hat die Ausbildung schon vor Jahren in einigen Regionen zentralisiert. Die GDL setzt sich aber dafür ein, dass die Ausbildungskompetenzen wieder in den Betrieben vor Ort erfolgen. So können die verschiedenen Berufsbilder in den einzelnen Betrieben besser betreut werden. Die Wiedereinführung des Patentlokomotivführermodells ist beredtes Beispiel für diese Kompetenzen. Dabei vermitteln erfahrene Lokomotivführer vor Ort den Lokomotivführern im dritten Ausbildungsjahr Fachwissen auf der jeweiligen Triebfahrzeugbaureihe. Gleichzeitig erwartet die GDL dadurch eine bessere Qualifikation der Bewerber für eine Ausbildungsstelle zum Lokomotivführer. Vor Ort können diese individueller ausgewählt werden.
Außerdem fordert die GDL-Jugend eine Aufwertung der Ausbildungsrichtlinien für den Kaufmann für Verkehrswirtschaft (beispielsweise Kundenbetreuer im Betrieb). Dazu zählt beispielsweise die Vermittlung englischer Fremdsprachenkenntnisse, um den gewachsenen Serviceanforderungen in diesem Ausbildungsberuf Rechnung zu tragen.

Wählen Sie die GDL!
Die GDL ruft alle DB-Mitarbeiter unter 18 Jahren sowie alle DB-Auszubildenden unter 25 Jahren auf, sich an den JAV-Wahlen zu beteiligen. Sie haben die Wahl. Mit Ihrer Stimme entscheiden Sie die Einflussmöglichkeiten der besseren Interessenvertretung des Fahrpersonals. Wählen Sie GDL!

Was ist die Jugend- und Auszubildendenvertretung?
Die Jugend- u. Auszubildendenvertretung (JAV) ist eine Einrichtung, welche die Belange der jungen Mitarbeiter vertritt. Sie ist dabei rechtlich nicht selbständig, sondern sie ist Partner des Betriebsrates in allen Fragen, die ihren Zuständigkeitsbereich betreffen. Die allgemeinen Aufgaben der JAV sind in § 70 BetrVG enthalten. Demnach hat sie Maßnahmen, die den von ihr vertretenen Mitarbeitern dienen, beim Betriebsrat zu beantragen. Hierzu zählen vor allem Fragen der Berufsausbildung:

  • Antrag auf Anschaffung bestimmter Lehrmittel, Vorschläge zum Ausbildungsablauf usw.
  • darüber wachen, dass die zugunsten der jungen Beschäftigten geltenden Gesetze, Verordnungen, Vorschriften und Tarifverträge eingehalten werden
  • Überprüfung der Einhaltung von Arbeitszeitvorschriften des Jugendarbeitsschutzgesetzes
  • Anregungen entgegenzunehmen und, falls sie berechtigt sind, beim Betriebsrat auf Erledigung hinzuwirken.
  • Vorschläge zur Urlaubsabwicklung, zur Ausbildungsorganisation usw.

Das Aufgabengebiet erstreckt sich somit auf sämtliche Tätigkeitsbereiche, die für jugendliche bzw. zu ihrer Berufsausbildung beschäftigte Mitarbeiter von Bedeutung sind. Die Durchführung dieser Aufgaben erfolgt dabei über den Betriebsrat, nicht in direkter Verhandlung mit dem Arbeitgeber.

Welche Beschäftigten werden von der JAV vertreten?
Die JAV vertritt (gem. § 60 (1) BetrVG) die Belange der Mitarbeiter, welche das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (also Jugendliche im Sinne des Jugendschutzgesetzes); das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und die zu ihrer beruflichen Ausbildung beschäftigt werden.
Unter dem Begriff "zu ihrer Ausbildung beschäftigt" versteht man dabei nicht nur Azubi im klassischen Sinn, sondern alle Mitarbeiter, deren Arbeitsvertrag den Sinn hat, berufsbezogene Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln. Dies sind z.B. Volontäre, Praktikanten, Umschüler etc.
Nicht unter diesen Begriff fallen Mitarbeiter, welche eine Verwendungsausbildung absolvieren, oder Schüler, die lediglich ein kurzzeitiges Berufsvorbereitungspraktikum absolvieren (so genannte "Schnupperlehre").

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